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Provinzen der Toskana

Das Land der sanften Hügel und Zypressenalleen ist längst nicht so archetypisch, wie man es sich vorstellt. Die Toskana durchziehen Gebirgszüge und Flüsse, tiefe Täler und weite Ebenen. Politisch ist sie in 10 Provinzen eingeteilt.




Im Norden der Toskana liegen Massa-Carrara, Lucca, Pistoia, Prato und Firenze. Diese Provinzen werden vor allem durch die Höhenzüge der Appeninen dominiert. Die sanften Hügel werden höher, steiler, anspruchsvoller, das Wetter wird kühler und regnerischer als es an der Küste ist. Hier findet man malerische Dörfer und wilde Bäche, mit ein bisschen Glück Schnee im Winter und das „weiße Gold“ den Rest des Jahres. Vor allem in Massa-Carrara lebt man seit Jahrhunderten gut vom Abbau des Marmors.

In Arezzo ist man sich seiner etruskischen Wurzeln bewusst und fördert im Zusammenhang damit stark die Ausgrabungen und Konservierung etruskischer Zeugnisse. Arezzos größtes As ist das Casentino, ein wunderbar abgeschiedenes, wunderbar ruhiges Fleckchen Erde, das selbst die Italiener ab und zu vergessen.

Toskana

Toskana ©iStockphoto/JaroPienza

Die Provinzen Pisa, Livorno und Grosseto liegen allesamt am Thyrrenischen Meer und verfügen sowohl über traumhaft schöne Sandstrände als auch über felsigeres Terrain, über glasklares Wasser und kleine, versteckte Buchten. Auch wenn man die Toskana eher mit Wandern und Hiking in Verbindung bringt: Es ist auch durchaus möglich, hier ausgiebig Wassersport zu betreiben. Neben Schwimmen bieten sich beispielsweise Schnorcheln, Tauchen und Segeln an.

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